Dinge die die Welt “nicht” braucht
Wieder ein fetter Bericht von Jordan
Fun vom 27.Februar 2008
Der Letzte Beitrag war eigendlich nur aus Witz entstanden doch die Realität hat mich sehr schnell eingeholt. (Ich sollte mir wieder einen Fernseher anschaffen *denk) Mir wurde die blanke Wahrheit ins Gesicht gefeuert ohne vorankündigung
(Danke Thomas immer sehr zuvorkommend *lach) .
Ramazzotti Schokolade ?? << Was soll das Bitte ?
Gibt es den auf dieser Erde nicht schon genug Unfug ? Ist die scham Grenze den noch nicht erreicht mit Diat Schokolade ? Was haltet ihr davon ?
Kommentiert mir Eure Dinge zum Thema “Dinge die die Welt nicht Braucht”
So wie zum Beispiel
Frau mit drei Brüsten ? – Männer haben doch nur 2 Augen zum Gucken und 2 Hände zum Grabschen.
Ritter Sport – Das hat gefehlt
Wieder ein fetter Bericht von Jordan
Fun, Über Mich vom 26.Februar 2008
Da ich ein leidenschaftlicher Ramazzotti tinker bin (bitte nicht mit trinker im Extremen sinne verwechseln) hat mir Karin eine Ritter Sport ausführung gebaut. Ich denke da ich Leider kein Schokoladenesser bin werde ich nicht traurig darüber sein wen es diese Geschmacksrichtung in Wirklichkeit Nie geben wird.
Oder SABINE ?? <<<<Gibst mir bestimmt Recht.
Hilfsbereit oder??
Wieder ein fetter Bericht von Jordan
Fun vom 15.Februar 2008
Ich Lach mir nen Ast
Narrenzunft Schielberg
Wieder ein fetter Bericht von Jordan
Zimbo Nr.1 vom 5.Februar 2008
Normalerweise bin ich kein “Faschingsfreund”. Doch weil Martin mich gebeten hat für seine Frau einzuspringen, die etwas kränkelte, bin ich halt mal mit gegangen, nach Schielberg in die Dreschhalle. Ich muss zwar Heute (Dienstag) noch arbeiten gehen aber ich hab das ganze noch niederschreiben wollen.
Die Narrenzunft Schielberg hatte schon über die ganzen Faschingstage ein buntes Programm angeboten so auch am Rosenmontag. Den Montag Abend eröffnete die Guggenmusik Schielberg die ”Dannazaepflen“. Bilder vom Abend bekomm ich noch von Martin.
Hier möcht ich aber noch schnell die MELANIE
(Arzthelferin aus Rotensol) grüssen die sich es nicht nehmen hat lassen mir “Kull oda was!?” auf den Arm zu schreiben. -Wie einigen andern auch auf andere Körperteile. ![]()
Ebenfalls möcht ich MANUELA
grüssen die uns (Martin und Mich) an der Bar mit Spirituosen (Asbach-Cola und DänenFlip) versorgt hat. Gegen später reichte für die Bestellung nur ein Nicken und die Getränke wurden gereicht. “SUPER Barfrau” die Manuela. Die ganze Veranstaltung und die Organisation war hervorragend. Ein grosses Lob an die Veranstalter. Die Musik war ebenfalls Super, nicht die übliche “Faschingshumtatta” sondern eine Mischung aus allen Musikrichtungen sehr gut vorgetragen von “Me and the Heat“
Danke hier noch mal an Martin der an mich gedacht hat und mich nach jahrelangem immer
wieder Fragen dazu gebracht hat mich an Karneval mal unter die Leute zu bringen.
So Martin jetzt liegt es an Dir – wann kommen den die Bilder. ??
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Das ging ja fix mit den Bildern Hier zur Galerie
Die fleisßige Ameise
Wieder ein fetter Bericht von Jordan
Über Mich vom 1.Februar 2008
Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend. Sie arbeitete fleißig vor sich hin.
Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nichtweitergehen! Er schuf einen Supervisor Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein.
Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der Mistkäfereine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete. Man stellte eine Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm.
Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.
Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde es nötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor. Sie kauften der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte.
Die fleißige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich, dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten.
Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle. Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zum Intranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte.
Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser.
“Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zuverfassen.” Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit.
In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung, in der die fleißige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr den gleichen Profit wie früher erwirtschaftete. Er wandte sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam. Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eule wirbelte drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen Abschlussbericht vor, der besagte: “Sie haben zu viel Personal, es sollten Stellen abgebaut werden.”
Dem Expertenbericht der Eule folgend, entließ der Generaldirektor die Ameise, die immer so fleißig arbeitete und ihre Arbeit liebte.
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Und die Moral von der Geschicht’:
Es sollte dir nicht im Traum einfallen, eine fleißig arbeitende, fröhliche Ameise zu sein. Es ist viel besser eine Heuschrecke oder ein Mistkäfer zu sein , wenn auch unnütz und unfähig. Diese brauchen keinen Supervisor, es stresst sie niemand.
Wenn du nicht anders kannst, als fleißig und arbeitsam zu sein, dann zeige niemandem, dass du fröhlich bist und dass dir deine Arbeit Freude macht!
Erfinde von Zeit zu Zeit ein Unglück, jammere und beschwere dich, damit es niemandem in den Sinn kommt, dich zu beneiden, nur weil du Spaß an deiner Arbeit hast.
Schöne Grüße…
PS: Und n i c h t summen…






